SP Amtei Solothurn-Lebern Nomination der Kandidatinnen und Kandidaten für die NR-/SR-Wahlen 2019

SP Amtei Solothurn-Lebern Nomination der Kandidatinnen und Kandidaten für die NR-/SR-Wahlen 2019

Ständerat Roberto Zanetti tritt mit voller Überzeugung in den Ständeratswahlkampf. Ihm gefällt, dass der Ständerat abseits des Rampenlichts Lösungen sucht und auch den Mut hat, Kompromisse einzugehen. Das Wohl der Menschen in diesem Land liegt Roberto Zanetti am Herzen, deshalb ist er weiterhin hochmotiviert im «Stöckli» für gute Lösungen einzustehen. Gute Lösungen – aus Sicht der SP – seien einfacher zu erreichen, wenn die bürgerliche Mehrheit im Nationalrat gebrochen werden könne. Um dieses Ziel zu erreichen, schickt die SP Amtei Solothurn-Lebern vier Kandidatinnen bzw. Kandidaten ins Rennen. Franziska Roth als Parteipräsidentin wird alles daran setzten die beiden Sitze im Nationalrat zu verteidigen. Sie ist überzeugt, dass sie dank ihrer breiten politischen Erfahrung den nötigen Rucksack gepackt hat, um sich auch in Bern für die Schwächsten unserer Gesellschaft einzustehen. Kantonsrätin Angela Kummer lebt und arbeitet in Grenchen. Als Leiterin des kulturhistorischen Museum Grenchen ist es für sie wichtig zu wissen woher man kommt und wo man lebt. Sie setzt sich für die schulischen und sozialen Anliegen der Bevölkerung ein. Für den passionierten Fussballer und Winterspolter Soner Yaprak aus Bettlach ist klar, dass Fairplay und Teamgeist zu Erfolg führen insbesondere in der Jugend- und Familienpolitik. Der sechsundsiebzigjährige Hermann Fenzel aus Solothurn hat bereits viel Veränderungen miterlebt. Er will sich auf nationaler Ebene dafür einsetzen, dass gerade auch die älteren Menschen von den aktuellen Veränderungen profitieren können. Die zahlreichen Delegierten nominierten die Kandidierenden einstimmig.


Angela Kummer, Soner Yaprak, Franziska Roth
Roberto Zanetti (v.l.n.r.)

 

       

Im zweiten Teil der Versammlung stand das Thema «Kinderbetreuungsangebote in der Gemeinde (Vereinbarkeit von Beruf und Familie)» im Zentrum. Aus diesem Grund fand die Versammlung im Kinder- und Jugendzentrum Zuchwil «KIJUZU» statt. Sybille Christen, Gesamtleiterin des KIJUZU, führte durch die Räumlichkeiten und erläutere den Anwesenden die vielfältigen Angebote. Seit 2010 bietet die Einwohnergemeinde Zuchwil im KIJUZU die Jugendarbeit, Gemeindebibliothek, Mütter- und Väterberatung, sowie Betreuungsangeboteder Stiftung Kind und Jugend Zuchwil an. Zur Stiftung KIJUZU gehören die Kindertagesstätte, die schulergänzende Tagesbetreuung, der Mittagstisch und der Vorkindergarten. Laut Sybille Christen bringt die Vereinigung der verschiedenen Angebote unter einem Dach viele Vorteile. Das umfangreiche, flexible und zuverlässige Angebot, wird so sehr geschätzt, dass bereits über eine Erweiterung des KIJUZU diskutiert wird. Der Erfahrungsbericht aus der Praxis wurde durch Corinne Gonseth vom Amt für Soziale Sicherheit des Kantons Solothurn mit Informationen über die rechtlichen Rahmenbedingungen abgerundet.